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Antrag CSU Fraktion: Vorfahrtssituation am Knoten Tal - Viktualienmarkt - Sparkassenstraße eindeutig gestalten und Fußgängerüberweg dauerhaft fertigstellen

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  • 26-32 _ T 004429_26.07. C 1.12 Antrag_Tal_Viktualienmarkt_Sparkassenstrasse_Juli 2026-1_geschwaerzt.pdf
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=== 26-32 _ T 004429_26.07. C 1.12 Antrag_Tal_Viktualienmarkt_Sparkassenstrasse_Juli 2026-1_geschwaerzt.pdf === Seite 1 Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. Fraktion im Bezirksausschuss München Altstadt-Lehel _______________________________________________ Antrag der CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 1 Altstadt-Lehel an das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München Vorfahrtssituation am Knoten Tal - Viktualienmarkt - Sparkassenstraße eindeutig gestalten und Fußgängerüberweg dauerhaft fertigstellen Das Mobilitätsreferat wird gebeten, 1. die Vorfahrtsregelung am Knoten Tal/Viktualienmarkt (Kustermannfahrbahn)/Sparkassenstraße kurzfristig zu überprüfen und durch eine aufeinander abgestimmte Beschilderung, Fahrbahnmarkierung und gegebenenfalls bauliche Gestaltung so anzupassen, dass die Wartepflicht für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer unmittelbar und eindeutig erkennbar ist; 2. insbesondere zu prüfen, ob nach Aufhebung des derzeitigen Zeichens 205 „Vorfahrt gewähren“ eine einheitliche Rechts-vor-links-Regelung eingerichtet werden kann. Sollte dies aus verkehrlichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich sein, ist die bestehende Wartepflicht des aus dem Tal kommenden Verkehrs durch eine gut sichtbare, dauerhafte weiße Wartelinie sowie gegebenenfalls weitere optische oder bauliche Maßnahmen deutlich hervorzuheben; 3. dem Bezirksausschuss einen konkreten Zeitplan für die dauerhafte Ausführung des derzeit noch gelb markierten Fußgängerüberwegs in der Sparkassenstraße auf Höhe des Alten Rathauses vorzulegen. Dabei ist insbesondere darzustellen, wann die endgültige weiße Markierung und eine geeignete Beleuchtung umgesetzt werden. Die Arbeiten sollen möglichst noch im Jahr 2026 abgeschlossen werden. Begründung Am Knoten Tal/Viktualienmarkt/Sparkassenstraße treffen auf engem Raum starker Fuß- und Radverkehr, Taxen, Linienbusse, Lieferverkehr sowie weiterer zugelassener Kraftfahrzeugverkehr aufeinander. Gerade an einem derart hoch frequentierten Ort muss die Vorfahrtsregelung ohne längere Orientierung eindeutig erfassbar sein. Wer aus dem Tal in Richtung Viktualienmarkt beziehungsweise Kustermannfahrbahn abbiegt, muss aufgrund des dort aufgestellten Zeichens 205 Vorfahrt gewähren. Gleichzeitig ist die Einfahrt durch die Beschilderung der Fußgängerzone, die Gestaltung und Markierung des Bodenbelags, die Möblierung sowie die erkennbare Bordsteinkante optisch deutlich vom übrigen Straßenraum abgegrenzt. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass es sich bei der Kustermannfahrbahn um einen nachgeordneten Verkehrsbereich handelt. Dieser optische Eindruck steht nicht eindeutig im Einklang mit der tatsächlich angeordneten Vorfahrtsregelung. Die unübersichtliche Gestaltung führt nach Beobachtungen vor Ort wiederholt zu zögerlichem Fahrverhalten, abrupten Bremsvorgängen und Missverständnissen darüber, wer den Knoten zuerst befahren darf. Dadurch entstehen insbesondere im Zusammenspiel mit dem hohen Fuß- und Radverkehr vermeidbare Konfliktsituationen. Die rechtliche Regelung ENTWURF ZUR INTERNEN VERWENDUNG Seite 2 und die optische Gestaltung des Straßenraums sollten deshalb dieselbe eindeutige Botschaft vermitteln. Eine einheitliche Rechts-vor-links-Regelung könnte den Widerspruch zwischen dem Erscheinungsbild und der verkehrsrechtlichen Anordnung beseitigen. Sollte diese Lösung nicht umsetzbar sein, muss zumindest die bestehende Wartepflicht des aus dem Tal kommenden Verkehrs durch eine deutlich sichtbare und dauerhaft ausgeführte weiße Markierung sowie gegebenenfalls ergänzende Maßnahmen hervorgehoben werden. Der Fußgängerüberweg in der Sparkassenstraße besteht seit mehr als einem Jahr in einer gelben, erkennbar provisorischen Ausführung. Für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie für den Bezirksausschuss ist bislang nicht hinreichend transparent, wann die angekündigte dauerhafte Ausführung erfolgt. Daher ist ein konkreter Zeitplan für die endgültige Markierung und Beleuchtung vorzulegen. Die CSU-Fraktion hält eine klare und intuitiv verständliche Verkehrsführung an diesem zentralen Knotenpunkt für einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit und bittet das Mobilitätsreferat, die dargestellten Maßnahmen zeitnah zu prüfen und umzusetzen. CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 1 Altstadt-Lehel Barbara Frua Fraktionssprecherin Konstantin Steppe Stefan Blum Markus Hentschel Jürgen Piechotka 3 Anlagen: Fotodokumentation und Lageübersicht ENTWURF ZUR INTERNEN VERWENDUNG Seite 5 Anlage 3 - Lageübersicht Lage des Knotenpunkts Tal/Viktualienmarkt/Sparkassenstraße mit Altem Rathaus und Heilig-Geist-Kirche. Kartendarstellung: vom Antragsteller zur Verfügung gestellter Screenshot.

Sitzungsinformationen

Bezirksausschuss

Bezirksausschuss 01 - Altstadt-Lehel

Sitzungsdatum

23.07.2026 um 19:45 Uhr

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