Die Theatinerstraße ist eine Straße in der Münchner Altstadt. Sie verbindet den Odeonsplatz mit dem südlich gelegenen Marienhof und beherbergt eine Reihe von klassizistischen Bauten sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Durch die anliegende Theatinerkirche, beziehungsweise durch den dort ansässigen Theatinerorden erhielt die Straße ihren heutigen Namen; früher hieß sie „Hintere Schwabinger Gasse“.
Das Haus Residenzstraße 13 in München ist ein Baudenkmal mit einem der letzten erhaltenen Arkadenhöfe aus der Renaissance in München. Der gut erhaltene Laubenhof mit durchbrochenen Brüstungen wurde wohl in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts durch die Patrizier-Familie Düchtel errichtet und war von 1714 bis 1802 Teil des Püttrichklosters. Seit spätestens 1877 ist es ein Geschäftshaus. Der Hof wurde 1971 durch Architekt Hans von Peschke aufwändig restauriert und ist heute öffentlich zugänglich als Teil einer Passage, die mit mehreren Zugängen im Inneren des Häuserblocks zwischen der Perusastraße im Süden, der Theatinerstraße im Westen, der Viscardigasse im Norden und der Residenzstraße im Osten verläuft.
Die Perusastraße in München liegt in der Altstadt (Graggenau) und verläuft vom Max-Joseph-Platz nach Westen bis zur Theatinerstraße.