Das Jüdische Zentrum München ist das Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in der Altstadt Münchens. Zu ihm zählen die im November 2006 geweihte Hauptsynagoge Ohel Jaʿaḳov, ein Kultur- und Gemeindehaus mit Versammlungsräumen, Grundschule und Gymnasium, Kindergarten, Jugendzentrum und Restaurant sowie das Jüdische Museum, das in Trägerschaft der Landeshauptstadt München im März 2007 eröffnet wurde.
Das Deutsche Brauereimuseum wurde 1952 auf Initiative des Hofbräuhauses in München gegründet und war das bekannteste Museum seiner Art in Deutschland. Ausstellungsschwerpunkt war die historische und technische Entwicklung des Bierbrauwesens. Ältestes Ausstellungsstück war ein Trinkgefäß aus dem 4. Jahrtausend vor Christus. Des Weiteren waren – neben Humpen und Biergläsern – Modelle von Großbrauanlagen und eine komplette Kleinbrauerei zu sehen.
Der St.-Jakobs-Platz ist ein öffentlicher Platz im Münchner Stadtteil Altstadt. Aus einem städtebaulichen Problemgebiet wurde im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ein kulturell bedeutender Platz, der auf angemessene Weise die dort befindlichen Institutionen Jüdisches Zentrum München, Jüdisches Museum München, Stadtmuseum München und Angerkloster zur Geltung bringt und dadurch das Altstadtviertel städtebaulich entscheidend aufgewertet hat. Er geht fast nahtlos in den Sebastiansplatz über, der im Osten durch die Prälat-Zistl-Straße begrenzt wird.
Der Sebastiansplatz ist ein Platz in der Münchner Altstadt.