Bei den XX. Olympischen Sommerspielen 1972 in München fanden 20 Wettbewerbe im Ringen statt, je zehn im Freistil und im griechisch-römischen Stil. Austragungsort war die Judo- und Ringerhalle auf dem Messegelände Theresienhöhe. Auf dem Programm standen je zwei Gewichtsklassen mehr als zuvor. Die Kampfzeit war auf drei Mal drei Minuten beschränkt. Ein Ringer blieb solange im Turnier, bis er mit sechs Minuspunkten belastet war, Turniersieger wurde der Athlet mit der geringsten Zahl von Fehlpunkten.
Das Filmfest München ist das nach der Berlinale wohl bedeutendste Filmfestival in Deutschland. Es findet jährlich Ende Juni in München statt und ist damit Deutschlands bedeutendstes Sommer-Filmfestival. Es stellt Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme sowie Fernsehfilme in internationaler, europäischer oder deutscher Erstaufführung vor. Die 42. Ausgabe fand vom 27. Juni bis 6. Juli 2025 statt und das Filmfest München 2026 vom 26. Juni bis zum 5. Juli 2026.
Bei den XX. Olympischen Sommerspielen 1972 in München fanden 14 Wettkämpfe im Gerätturnen statt, davon acht für Männer und sechs für Frauen. Austragungsort der Turnwettkämpfe war die Münchner Olympiahalle. Die Wettbewerbe der Männer wurden von den Japanern dominiert, die 16 von 24 Medaillen gewannen. Bei den Frauen beherrschten die Turnerinnen der UdSSR mit 10 von 18 möglichen Medaillen das Geschehen.
Bei den XX. Olympischen Sommerspielen 1972 in München fanden acht Wettbewerbe im Fechten statt. Austragungsorte waren die Fechthallen I und II auf dem Messegelände Theresienhöhe.