„Gelber Sack“ als Alternative für Orte ohne „Gelbe Tonne“ in der Maxvorstadt

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=== 26-32 _ T 007951_B 1.2.1 Gelber Sack als Alternative zur Gelben Tonne.pdf === „Gelber Sack“ als Alternative für Orte ohne „Gelbe Tonne“ in der Maxvorstadt In der Maxvorstadt wird ab Januar die Aufstellung und Leerung der „Gelben Tonne“ von der Firma Knettenbrech & Gurdulic“ erfolgen. Das Ergebnis der Entsorgungsvergabe hat zur Folge, dass die Hoffnung einzelne Wertstoffinseln durch „Remondis“ und „Wittmann“ erhalten bleiben können, nicht mehr gegeben ist. Die Entsorgung muss als Eigenbereitstellung erfolgen und Platzprobleme in den Höfen werden nicht berücksichtigt. Das AWM geht laut Pressemitteilung nicht davon aus, dass sich in der Maxvorstadt die Anzahl der Restmülltonnen pro Gebäude verringern wird, da die Auslastung der Wertstoffinseln so hoch ist, dass auch die Forderungen des BA in der Vergangenheit, auf kürzere Leerungsintervalle an den Wertstoffinseln, erfüllt wurden. Viele Innenhöfe sind zu klein, um weitere Behälter aufnehmen zu können, insbesondere die Innenhöfe der sogenannten „Traghäuser“. Hausmeister vor Ort gibt es nur noch in den wenigsten Gebäuden, es kommen externe Dienstleister. Die Eigenbereitstellung wird zur Bereitstellung und Aufräumung durch externe Firmen im Monat vier zusätzliche Anfahrten erfordern, was bei einem Mehrfamilienhaus mit 20 Mieteinheiten pro Mieteinheit zur Erhöhung der Nebenkosten von mehr als € 100,-- pro Jahr führen wird. Darin ist nicht eingerechnet, die zusätzlich nötigen Kontrolle, um Fehleinwürfe zu verhindern. Es gibt Hausverwaltungen, die diese Teuerung für ihre Mieter nicht wollen und daher die Aufstellung der „Gelben Tonne“ ablehnen werden. Daher fordert der Bezirksausschuss Maxvorstadt, dass dort, wo keine „Gelbe Tonne“ aufgestellt werden kann, der „Gelbe Sack“ als Alternative verwendet werden kann, bei der jede Mieteinheit selbst für die rechtzeitige Bereitstellung vor dem Haus verantwortlich ist, wobei der Entsorger die Termine in allen möglichen Bereichen zu bewerben hat. Andernfalls drohen wertvolle Rohstoffe, die bislang an den Wertstoffinseln entsorgt wurden im Restmüll zu landen, denn für viele ist der Weg zum nächsten Wertstoffhof zu zeitaufwändig. Von der Maxvorstadt zum nächsten Wertstoffhof in der Lerchenstraße und zurück liegt der Zeitaufwand per PKW bei gut einer Stunde pro Fahrt, was sicherlich auch nicht im Sinne des Entsorgungskonzeptes ist. Antragsteller Gerhard Mittag München, den 28.09.2026 Frederik Jehle ♦ Michael Laub ♦ Gerhard Mittag ♦ Simon Rettmann ♦ Isabell Simic ♦ Günther Westner

Sitzungsinformationen

Bezirksausschuss

Bezirksausschuss 03 - Maxvorstadt

Sitzungsdatum

13.10.2026 um 19:30 Uhr

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