Bus 195: Halten auf Wunsch nach 21 Uhr wieder am Hochbunker (Waldstr./Ecke Sonnwendjochstr.) ermöglichen; Antr…

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Bus 195: Halten auf Wunsch nach 21 Uhr wieder am Hochbunker (Waldstr./Ecke Sonnwendjochstr.) ermöglichen; Antrag der Freien Wähler/ÖDP-Fraktion

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  • 20-26 _ T 094703_260410_BA14_BusSonnwendjochstr_geaenderter Antrag.pdf
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=== 20-26 _ T 094703_260410_BA14_BusSonnwendjochstr_geaenderter Antrag.pdf === München, 21.04.2026 BA-Antrag am 28.04.2026 Bus 195: Bedarfshaltestelle Sonnwendjochstraße einrichten, bis dahin wieder „Halten auf Wunsch nach 21 Uhr“ ermöglichen Antrag: Für die Buslinie 195 wird an der Kreuzung Waldstr./Ecke Sonnwendjochstr. (Höhe Hochbunker) eine dauerhafte Bedarfshaltestelle eingerichtet. Bis zu deren Realisierung soll der Bus dort kurzfristig stadtauswärts wieder auf Fahrgastwunsch nach 21 Uhr halten dürfen. Das Mobilitätsreferat weist hierfür eine Ausnahmebeschilderung aus. Begründung: Bei der Buslinie 195 ist das Fahrgastaufkommen seit Jahren steigend, da sie einerseits Zubringer zum Michaeli-Gymnasium, zur Tram St.-Veit-Straße und U5 Michaelibad ist, andererseits das Truderinger Gymnasium öffentlich anbindet. In den Morgenstunden ist inzwischen oft sogar ein größerer Gelenkbus im Einsatz. Die beiden Haltestellen St.-Veit-Straße und Rofanstraße liegen knapp 700 Meter auseinander, an anderen Stellen der Linie erfolgt bereits nach ca. 340 Metern (Rofanstr. – Gnadenwaldplatz) bzw. 200 Metern (Gnadenwaldplatz – St.-Augustinus-Str.) wieder ein Haltepunkt. Beim letzten BA-Antrag zu diesem Thema (14-20 / B 04229: https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/4733648) wurde der Halt abgelehnt mit der Begründung, dass am denkmalgeschützen Hochbunker durch den Höhensprung der Grünanlage keine Haltestelle stadtauswärts möglich wäre. Unser Vorschlag wäre stadtauswärts eine Haltestelle nach der Kreuzung, die kostengünstig direkt an den Gehweg der Sonnwendjochstraße angebunden werden könnte. Stadteinwärts würden für eine Haltestelle ca. 2-3 Parkplätze wegfallen. Dies ist dort jedoch vertretbar, da dort kaum Parkdruck herrscht und meist immer Plätze frei sind. Damit der Kostenfaktor kein KO-Kriterium wird: Auf die barrierefreie Ausgestaltung der beiden Haltestellen (Kosten bis zu 500.000 Euro pro Haltestelle) soll vorerst aufgrund der Finanzsituation der MVG verzichtet werden. Die Haltestelle stadtauswärts könnte mit Leichtbausteinen günstig gepflastert werden. Als Bedarfshaltestelle stoppen die Busse am neuen Haltepunkt nur, wenn ein Fahrgast aussteigen will oder sich Fahrgäste an der Haltestelle befinden. So wird sichergestellt, dass der bisherige Fahrplan unverändert fortgeführt werden kann und Anschlüsse bestehend bleiben. Bis diese Haltestelle eingerichtet ist, soll kurzfristig an dieser Kreuzung das „Halten auf Wunsch nach 21 Uhr“ wieder ermöglicht werden. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) gestattet seit vielen Jahren täglich ab 21 Uhr außerhalb des Mittleren Ringes bei Buslinien das Aussteigen zwischen zwei regulären Haltestellen (siehe: https://www.mvg.de/services/halten-auf-wunsch.html). Dies war in den vergangenen Jahrzehnten problemlos auch an dieser Kreuzung möglich. Der Bus hielt für einige Sekunden an der Kreuzung so, dass man aus der vorderen Türe direkt und sicher auf den Gehweg der Sonnwendjochstraße treten konnte. Laut den Busfahrern darf dort inzwischen nicht mehr gehalten werden, weil es die (seit Jahrzehnten unveränderte) Beschilderung nicht erlaube. „Eine Änderung der Situation beispielsweise durch Anbringen eines Zusatzschilds bedarf der Einbindung des Mobilitätsreferats“, so die MVG-Abteilung Angebotsplanung Bus auf Nachfrage. Kreuzung Waldstr./Ecke Sonnwendjochstr. (Bild: Stefan Hofmeir)

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Bezirksausschuss

Bezirksausschuss 14 - Berg am Laim

Sitzungsdatum

28.04.2026 um 19:00 Uhr

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