U-Bahnhof Holzapfelkreuth
Der Münchner U-Bahnhof Holzapfelkreuth wurde am 15. April 1983 eröffnet und war bis 1989 der Endpunkt der U3 und bis 1993 der Endpunkt der U6. Er ist nach der Jägerfamilie Holzapfel benannt. Demnach lebte im 19. Jahrhundert Josef Holzapfel als Sohn eines einstigen Revierförsters dort auf seinem Gut mitten im Wald, 1859 erwarb er das 1844 erbaute Gut. Bis dahin war der Flurname Kreuth. Seitdem heißt es Holzapfelkreuth. 1889 war Holzapfelkreuth zwar noch nicht in München, sondern es handelte sich um eine Waldwirtschaft, jedoch erinnert an diese Wirtschaft noch heute die Holzapfelkreuther Straße.