Prinzregentenstr. 1

12 Einträge für diese Adresse

in Bezirksausschuss 01 - Altstadt-Lehel, München

Diese Adresse abonnieren — kostenlos

Sobald hier ein neuer Bauantrag oder eine Beschlussvorlage auftaucht, schreiben wir dir per E-Mail.

Kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit abbestellbar

Hintergrundinformationen

6 Quellen
Altstadt-Lehel (BA 01) Baujahr 1937 Baudenkmal Bebauungsplan Nr. 280 5 Wikipedia 3 Stadt-Chronik
Adress-Steckbrief
Stadtbezirk
Altstadt-Lehel (BA 01)
Bebauungsplan
Nr. 280
Planinhalt bei der Stadt einsehen

Geodaten © Landeshauptstadt München, DL-DE-BY-2.0

Denkmalschutz

Baudenkmal · Chinesischer Turm;Eisbach;Englischer Garten;Englischer Garten 2;Englischer Garten 3;Gyßlingstraße 10;Gyßlingstraße 15;Gyßlingstraße 21;Gyßlingstraße 23;Gyßlingstraße 26;Gyßlingstraße 51;Gyßlingstraße 53;Gyßlingstraße 55;Gyßlingstraße 57;Gyßlingstraße 58;Gyßlingstraße 59;Gyßlingstraße 60;Gyßlingstraße 61;Gyßlingstraße 62;Gyßlingstraße 64;Gyßlingstraße 68;Gyßlingstraße 68 a;Gyßlingstraße 74;Gyßlingstraße 78;Hirschau;Nähe Chinesischer Turm;Nähe Gyßlingstraße;Oberstjägermeisterbach;Schwabinger Bach;Veterinärstraße 18

Landschaftsgarten, syn. Landschaftspark, Volkspark

Englischer Garten, ab 1789 in den Isarauen durch Benjamin Thompson Graf von Rumford und Friedrich Ludwig von Sckell angelegter Volksgarten (bis 1799 mit Militärgärten verbunden), 1792 eröffnet, ab 1799 von Reinhard Freiherr von Werneck weiterentwickelt (Anlage des Sees), 1799 um die Hirschau nach Norden erweitert, ab 1804 von Friedrich Ludwig von Sckell gartenkünstlerisch umgestaltet. Klassischer Landschaftsgarten, sich über fünf Kilometer in den Isarauen erstreckend, mit geschwungenen Wasserläufen und Wegen sowie weiten Sichtflächen zwischen dem Baumbestand; Nordteil (Hirschau) rein landschaftlich, Südteil (zwischen Prinzregentenstraße und Isarring) mit Parkbauten und Denkmälern; Brücken in großer Zahl über die Bachläufe, vielfach mit Eisen- oder Steingeländern vor allem des späten Historismus; - im Norden Kleinhesseloher See, angelegt ab 1799; - Denkmäler: Monopteros, ionischer Rundtempel auf künstlichem Hügel, von Leo von Klenze, 1832-37; - Steinerne halbrunde Ruhebank, auf dem Stufenunterbau des ehemaligen Apollotempels von 1790, von Leo von Klenze, 1838; - Ehem. Casino, sog. Rumford-Haus (Englischer Garten 5), jetzt Kinderfreizeitstätte, klassizistischer Bau mit Portiken an den Längsseiten, von Johann Baptist Lechner, 1790/91; - Ökonomie- und Verwaltungsgebäude (Englischer Garten 2), niedriger Gebäudekomplex mit offenem und dahinter einem geschlossenem Hof, mit stark erneuerten Nebengebäuden, von Johann Baptist Lechner, 1790/93; - Gaststätte Chinesischer Turm (Englischer Garten 3), von den Gebrüdern Rank als Nachbildung des Vorgängerbaues von Johann Baptist Lechner (1789/90) 1912 errichtet; - Chinesischer Turm, Holzkonstruktion, ursprünglich nach Entwurf von Joseph Frey, 1789/90, 1944 abgebrannt, 1952 rekonstruiert; - Karussell, neobiedermeierlicher Holzbau, nach Entwurf von Bildhauer Joseph Erlacher, 1913; - Burgfriedenssäule Nr. 12/13, von 1724; südwestlich des Monopteros; - Rumford-Denkmal, mit Reliefbildnis, von Franz Jakob Schwanthaler, 1795/96; am Südostrand nahe der Lerchenfeldstraße; - Sckell-Denkmal, kubischer Unterbau mit Säule, von Ernst von Bandel, nach Entwurf von Leo von Klenze, 1824, 1939 erneuert; am Ostufer des Kleinhesseloher Sees; - Werneck-Denkmal, von Steinbänken flankierte Marmor-Ädikula mit Inschrifttafel, von Leo von Klenze, 1838; erhöht nahe dem Nordufer des Kleinhesseloher Sees; - Wasserfall, künstliche Anlage mit Felsblöcken, von Friedrich Ludwig von Sckell und Andreas von Gärtner, 1813-15; an der Kreuzung des Schwabinger und des Eisbaches; mit Wasserfallbrücke nördlich davon. Vgl. Gyßlingstraße 15, Kleinhesselohe 1 und 2, Sondermeierstraße 1.

Aktennummer D-1-62-000-1545

Baudenkmal · Prinzregentenstraße 1

Ausstellungsgebäude, syn. Ausstellungshalle, syn. Ausstellungspavillon

Ehem. Haus der Deutschen Kunst, jetzt Haus der Kunst, flachgedeckter, monumentaler Ausstellungsbau mit Kalksteinverkleidung bestehend aus Mittelteil mit Kolonnaden über hohem Sockel und rückwärtiger Freitreppe sowie einspringenden nahezu fensterlosen Seitenflügeln, in neuklassizistischen Formen, von Paul Ludwig Troost und Leonhard Gall, 1933-37; mit Ausstattung; Bäume im Süden als Teil der Alleebepflanzung der Prinzregentenstraße, um 1958; Abtragen des südlichen Podests und der Freitreppe, 1971.

Aktennummer D-1-62-000-5572

Ensemble

Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Karl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluß gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt. Die Prinzregentenstraße ist die dritte der großen Münchner Monumentalstraßen des 19. Jahrhunderts. Sie wurde - nördlich parallel zur Maximilianstraße - seit 1891 angelegt. Beginnend bei dem klassizistischen Prinz-Karl-Palais im Westen als kompositionellem Ausgangspunkt führt sie dann nach Osten direkt zur Isar hin, auf die sie rechtwinklig stößt und die sie mit einer - nach der Hochwasserkatastrophe von 1899 - neuen Brücke überquert. Hier, nach einer Strecke von einem Kilometer Länge, findet die Straße in einer Architektur- und Bildwerkszenerie am Isarhochuferhang scheinbar ihren Abschluß. Dieser Teil zwischen Prinz-Karl-Palais und Friedensdenkmal war ursprünglich der repräsentativste Abschnitt der Straße; hier, links der Isar, verkörperte die Prinzregentenstraße ursprünglich den Typus einer Stadtrand-Parkstraße; sie war nur an der Südseite mit Wohnhäusern bebaut, zum Englischen Garten hin dagegen unbebaut, also begrenzt von der Baumwand des Englischen Gartens bis hin zum Bayerischen Nationalmuseum. Mit dem neuen Bayerischen Nationalmuseum und mit dem Bau der Preußischen Gesandtschaft und der Schackgalerie entstand an der Nordseite der Prinzregentenstraße Kunstarchitektur von öffentlicher Bedeutung. Das Nationalmuseum, 1893-1900 von Gabriel Seidl als weitläufige Baugruppe gestaltet, zeigt am deutlichsten den malerisch aufgefassten Historismus des späten 19. Jahrhunderts, wobei der malerische Charakter der Architektur durch die gewollte Verschiebung der Forumanlage davor ursprünglich noch gesteigert wurde. Dieses vor dem Turm-Mittelbau des Nationalmuseums ausgebildete Forum bestand aus einer von Balustraden eingefassten Terrasse mit Baumbepflanzung und abgesenktem Gartenparterre und wurde später sowohl mit dem Reiterdenkmal des Prinzregenten von 1913 sowie mit dem Hubertusbrunnen von 1907 - beides Werke von Adolf Hildebrand - bereichert. Das damals moderne städtebauliche Ziel, nämlich innerhalb der Straße einen Platz zu bilden und gekrümmte Straßenlinien zu schaffen, war mit der in die Straße eingestellten Terrasse erreicht. Diese Konzeption wurde 1936/37 durch Umbauten German Bestelmeyers einschneidend verändert. Gegenüber dem Museum wurde das ehem. Luftgaukommando, jetzt Wirtschaftsministerium, errichtet, ein kantiger Bau mit an der Oettingenstraße hochgezogenem, turmartigem Bauteil. Der westliche Umriss des Forums wurde durch eine Gartenmauer mit Brunnentempel geschlossen; Terrasse und Hubertusbrunnen wurden abgetragen, das Reiterdenkmal verändert aufgestellt. Mit dem Umbau ist das Forum auf eine Platzerweiterung reduziert und letztlich zur Verkehrsader geworden. Eine neue Baumbepflanzung im Jahre 1972 vor dem ehem. Luftgaukommando betont den durchgehenden Straßenverlauf. Als Bestelmeyer 1937 mit den Umbauten begann, war die erste tiefgreifende Veränderung an der Prinzregentenstraße bereits manifestiert: durch den architektonischen Eingriff in die Baumwand des Englischen Gartens durch das Haus der Deutschen Kunst, erbaut 1933-37 von Paul Ludwig Troost; die Alleebepflanzung südlich des Gebäudes um 1958 war dem Bemühen geschuldet, den Eingriff in den Straßenraum der Prinzregentenstraße und den Englischen Garten im Straßenbild abzumildern. Östlich der 1900/01 durch Theodor Fischer errichteten Luitpoldbrücke mit ihren allegorischen Liegefiguren der vier Stämme Bayerns erhebt sich die Luitpoldterrasse mit Friedensdenkmal als Abschluss des Westteils der Straßenachse. Die Luitpoldterrasse, eine monumentale, barockisierende Treppenanlage mit Mittelnische, Laternen, Fontänen und Fontänenbecken wurde 1891 - nach Entwurf von Jakob Möhl - vollendet. Beiderseits der Nische führt eine symmetrisch angelegte doppelte Freitreppe der Mauer entlang nach oben zu einer stadteinwärts gerichteten Aussichtsterrasse. Diese Anlage erhielt eine Steigerung durch das 1896-99 geschaffene Friedensdenkmal, an dessen Gestaltung eine Gruppe von Architekten und Bildhauern beteiligt war: Joseph Bühlmann, Heinrich Düll, Georg Pezold, Max Heilmaier. Auf dem Terrassenplateau steht ein der athenischen Korenhalle nachgebildeter offener Tempel, mit farbigen goldglänzenden Mosaiken. Auf diesem Unterbau erhebt sich eine 23 Meter hohe kannelierte Säule, deren korinthisches Kapitell die sechs Meter hohe, vergoldete Erzfigur des Friedensengels trägt. Dem in der Karyatidenhalle stehenden Betrachter zeigt sich nach Westen hin das Prinz-Karl-Palais in der Blickachse, nach Osten hin der Prinzregentenplatz. Das Friedensdenkmal hat Gelenkfunktion zwischen der Prinzregentenstraße als achsialer Repräsentationsstraße, in deren Westabschnitt in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluß gewonnen ist, und der Prinzregentenstraße als moderner Erschließungsstraße eines völlig neuen Stadtteils, der nach den Prinzipien des malerischen Städtebaus konzipiert wurde. Für die Fortsetzung des Straßenzuges über das Friedensdenkmal hinaus, das von der Straße in einem ansteigenden Oval umrundet wird, ist die Ausarbeitung des Generallinienplans für Bogenhausen von 1895 unter Theodor Fischer als Leiter des neu eingerichteten Stadterweiterungsbüros von entscheidender Bedeutung. In der Überplanung des neuen Stadtsektors zwischen Haidhausen und dem Dorf Bogenhausen, zwischen Isar und dem Bereich des heutigen Mittleren Rings werden die wichtigsten Prinzipien der Münchner Stadterweiterungsplanung des ausgehenden 19. Jahrhunderts anschaulich: Hierzu gehört die Bildung geschlossener Straßen und Platzräume durch Krümmung und Versetzung der Gebäudefluchten, die Strukturierung von Stadterweiterungsgebieten durch die Abfolge unterschiedlich profilierter Räume und die Akzentuierung zentraler Plätze durch geschickt placierte öffentliche Gebäude sowie die Abfolge zwischen hoher, geschlossener und niedriger, weiträumiger Bebauung. Prinzregentenstraße und Prinzregentenplatz verleihen dem neuen Stadtsektor strukturellen Halt. Als Bereiche größerer Baudichte und fast durchwegs geschlossener Bebauung erhalten sie gegenüber dem Umfeld eine besondere städtebauliche Bedeutung; der Prinzregentenplatz ist städtebaulicher Mittel- und Höhepunkt des auf der Basis des Ideenwettbewerbs von 1892 entwickelten Stadterweiterungsplanes für das Bogenhausener Gebiet. Der Eindruck von Straße und Platz ist als statisches Bild nicht beschreibbar, sondern stellt sich erst in der Bewegung im Straßen- und Platzraum her. Der Straßenzug beginnt auf der Höhe der Isarkante nach der Grünzone um das Friedensdenkmal, durchzieht in knapper Weitung den Bereich der Villenbebauung an der Möhlstraße, verengt sich dann mit dem Übergang zu einer anderen Baustaffel nach der Kreuzung Ismaninger Straße, weitet sich zum nächsten Ziel des Prinzregentenplatzes, bricht sich an der geschlossenen Platzwand im Osten, setzt sich aber nach leichtem Südknick in östlicher Richtung fort bis zum Mittleren Ring. Ihr Eindruck des Räumlichen und ihre Bildabfolgen stehen in Zusammenhang mit der Betonung der Bewegungsform. Der Prinzregentenplatz ist Sammel- bzw. Verteilerbereich für weitere sechs Straßen und damit vor allem Verkehrsplatz, wenn auch im malerischen Sinn. Die Baulinien am Platz sind so angeordnet, dass der Platz einen geschlossenen Raum bilden konnte, der nur auf der Westseite mit Rücksicht auf den Blick zur Stadt offen blieb. Alle Straßen, mit Ausnahme des westlichen Abschnitts der Prinzregentenstraße, sind so auf den Platz geführt, dass dieser erst kurz vor dem Betreten als plötzliches Raumerlebnis erfahrbar wird. Seinen gestalterischen Wert für das heutige Stadtbild erhält er durch die in repräsentativen Formen des barockisierenden Jugendstils errichtete Mietshausbebauung und das in den Platz vorspringende Prinzregententheater, das 1900/01 von Heilmann & Littmann erbaut wurde. Die architektonisch würdige Rahmung des Platzes ist nicht zufällig entstanden. Eigentümer des Geländes in diesem Bereich war die mit der Heilmann`schen Immobiliengesellschaft kapitalmäßig verbundene Prinzregentenplatz-Aktiengesellschaft. Diese hatte in den Jahren 1899/1900 das Gelände im Bereich des projektierten Platzes erworben und bis zur Bebauungsreife vorbereitet. Durch den Bau des Prinzregententheaters wurde - ähnlich dem Theater am Gärtnerplatz - eine Aufwertung der benachbarten Wohnbaugründe angestrebt. Dennoch zeigt das Verständnis von Bauherren und Architekten für eine aufwendigere baukünstlerische Gestaltung, dass man das von Theodor Fischer vorgezeichnete städtebauliche Potential zu nutzen verstand: So z. B. mit der Fassade des Hauses Prinzregentenplatz 23, dessen Hauptrisalit mit Kuppelbekrönung noch heute der ganzen Prinzregentenstraße bis zum Friedensengel als Blickfang dient. In ihrem letzten Abschnitt zwischen Prinzregentenplatz und Leuchtenbergring ist die Prinzregentenstraße moderne Wohnstraße, architektonisch angereichert durch die kath. Pfarrkirche St. Gabriel, einen Rohbacksteinbau von 1925/26 von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz. Als Kulturbau zu nennen ist noch die Stuckvilla und deren Atelierhaus aus dem Jahre 1897/98 bzw. 1913/14 im Stile eines neuklassizistischen Jugendstils. Bei dem Ensemble Prinzregentenstraße links und rechts der Isar handelt es sich insgesamt um einen Straßenzug, der nicht als statisches Bild beschrieben werden kann, sondern der im Bewegungsablauf erfahren werden muss, was für den malerischen Städtebau des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts in besonderem Maße charakteristisch ist. Die Sequenz der beim Durchfahren wechselnden Bilder besteht aus verschiedenen Elementen: aus dem achsialen Blickbezug zwischen Prinz-Karl-Palais und Friedensengel, aus der Erweiterung im Museumsforum, aus dem Flussübergang, aus dem Anstieg am Isarhang, aus dem Durchqueren der Grünzone im Bereich von Isaranlagen und Villengebiet an der Möhl-/Maria-Theresia-Straße, aus der verengten Kreuzung an der Ismaninger Straße mit dem Übergang zwischen zwei Baustaffeln, aus der Weitung zum Prinzregentenplatz hin, aus dem Prinzregentenplatz mit seiner asymmetrischen Anlage mit Verteilerfunktion, aus der Wohnstraße. Im Bereich des Prinz-Karl-Palais ist das Ensemble durch die Anlage des Altstadt-Rings mit Untertunnelung und durch den Bau der Obersten Baubehörde empfindlich gestört.

Aktennummer E-1-62-000-54

Jede bauliche Änderung an einem Baudenkmal oder in einem Ensemble braucht eine Erlaubnis nach Art. 6 BayDSchG.

Geofachdaten © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (CC BY-ND 4.0)

Gebäude
Bezeichnung
Haus der Kunst
Baujahr
1937
Typ
museum

© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)

Wikipedia · 5

Q55336123

Q55336755

Q55337023

Q55354326

Q55354327

Wikidata (CC0) / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Stadt-Chronik · 3

Von Bürger:innen beigetragene Quellen

Noch keine eingereichten Quellen. Kennst du eine? Trag sie ein — Presse-Artikel, Architekturbüros, Bürgerinitiativen.

Melde dich an, um eigene Quellen zu dieser Adresse einzureichen.

Anmerkungen von Bürger:innen

Noch keine Anmerkungen. Ist dir etwas aufgefallen — ein Bauschild, eine Veränderung? Teile es.

Melde dich an, um eine eigene Anmerkung zu dieser Adresse zu verfassen.

Verlauf an dieser Adresse

Behandlungen im Bezirksausschuss und amtliche Bekanntmachungen der Lokalbaukommission, neueste zuerst. Ab der Veröffentlichung im Amtsblatt läuft für Nachbarn eine einmonatige Klage- bzw. Einwendungsfrist.