Schloss Neuberghausen
Das Schloss Neuberghausen, auch Hompesch-Schlössl genannt, war ein 1862 abgebrochener Edelsitz im heutigen Münchner Stadtteil Bogenhausen.
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in Bezirksausschuss 13 - Bogenhausen, München
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Geodaten © Landeshauptstadt München, DL-DE-BY-2.0
Baudenkmal · Maria-Theresia-Straße 35
Büro- und Verwaltungsgebäude, Schulgebäude, syn. Schule, syn. Schulhaus, Versicherung, syn. Versicherungsgebäude
Ehem. Hauptverwaltung der Frankona-Rückversicherungs-AG, jetzt Schule, dreigeschossiger natursteingegliederter Zweiflügelbau mit südseitiger Eingangsloggia, westlichem Arkaden-Vorbau und Oberlichtlaterne am Sichtziegelmauerwerk-Hauptbau sowie östlich verputztem Flachsatteldach-Nebentrakt, von Paul Schmitthenner unter Mitarbeit von Harald Roth und Fritz auf dem Höve, 1956/57.
Aktennummer D-1-62-000-7924
Bodendenkmal
Abgegangenes Schloss der frühen Neuzeit mit barocker Gartenanlage ("Schloss Neuberghausen").
Aktennummer D-1-7835-0588
Jede bauliche Änderung an einem Baudenkmal oder in einem Ensemble braucht eine Erlaubnis nach Art. 6 BayDSchG.
Geofachdaten © Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (CC BY-ND 4.0)
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© Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, 100-m-Gitter, DL-DE-BY-2.0
© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
Das Schloss Neuberghausen, auch Hompesch-Schlössl genannt, war ein 1862 abgebrochener Edelsitz im heutigen Münchner Stadtteil Bogenhausen.
Die Beamtenreliktenanstalt im Münchener Stadtteil Bogenhausen war ein dem Maximilianstil zugerechneter, in den Jahren 1863 bis 1865 am östlichen Isarhochufer errichteter eklektizistischer Bau, der im Zweiten Weltkrieg zerstört und dessen Ruine anschließend abgetragen wurde. An ihrer Stelle in der Maria-Theresia-Straße 35 steht heute ein 1956 von Paul Schmitthenner errichteter Schulhausbau.
Die Armenversorgungs- und Beschäftigungsanstalt in München war ein ab dem Jahr 1861 nach einem Plan des späteren Münchner Stadtbaurats Arnold Zenetti ausgeführter Sozialbau am Gasteig 2 in München-Haidhausen.
Wikidata (CC0) / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)
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